Siegel der Elisabethinnen Aachen
Schriftzug Schwestern der heiligen Elisabeth

Feste der Ordensgemeinschaft

Klara und Franziskus von Assisi

Das Fest der hl. Klara wird am 11. August gefeiert. Sie ist die erste Frau, die sich von den franziskanischen Idealen und der Predigt des hl. Franziskus so packen ließ, dass sie den Willen Gottes darin erkannte, ihr ganzes Leben danach auszurichten. Auf sie geht der 2. franziskanische Orden zurück: der Orden der „Armen Frauen“, der Klarissen, wie er heute genannt wird.

Das Gedächtnis des hl. Franziskus feiert die Kirche am 4. Oktober. Wir feiern außerdem noch den 16. April als den Tag, an dem der hl. Franziskus selbst und seine ersten Brüder die Gelübde in die Hände des Papstes ablegten, und den 17. September, an dem er während des Gebetes auf dem Berg La Verna die Wundmale Christi am eigenen Leib empfing.



Elisabeth von Thüringen

die hl. Elisabeth mit dem Modell der Marburger Elisabethkirche

In Deutschland und Ungarn gedenkt man der         hl. Elisabeth gemäß der alten Tradition am         19. November, sonst wird im Allgemeinen ihr Festtag an ihrem Todestag, den 17. November begangen. Damit feiern wir ihre Geburt für das Ewige Leben in der bleibenden Gemeinschaft mit Gott.

Viele Mädchen und Frauen feiern an diesem Tag ihren Namenstag: Elisabeth, Bettina, Lisa, Tina, Betty, Elsbeth, Elsa, Marliese, Lisbeth: in vielen Variationen kommt ihr Name zur Geltung. Wen wundert es, ist doch außer dem Leben der            hl. Elisabeth auch die Bedeutung ihres Namens beeindruckend: „Elischeba“, wie es im Hebräischen heißt, meint: „Mein Gott ist Lebensfülle“ „Gott hat geschworen“  „Gott ist vollkommen“. Wenn „Nomen est Omen“ gilt – wie viel Zuspruch liegt in einem solchen Namen, wenn er einem Kind mit dieser tiefen Bedeutung als Basis für sein ganzes Leben gegeben wird? 


Festtage Mutter Apollonia’s und der Gemeinschaft

Ganz spezielle Feste der Elisabethinnen sind die Gedenktage der Gemeinschaft, die von Mutter Apollonia Radermecher gegründet wurde. Da wäre zunächst der

Namenstage

Der Namenstag jeder Schwester wird extra gefeiert.  Dieser Tag erinnert uns an die Heiligen, deren Namen wir tragen, die uns Vorbild, Begleiter und Fürsprecher bei Gott sind. Jede Schwester trägt zudem den Namen der Gottesmutter Maria, um unseren Wunsch nach besonderer Nähe zu ihr auszudrücken. Diesen Namenstag feiern wir dann alle gemeinsam. Ganz besonders sind die Namenstage der Oberinnen, die unsere Schwestern in den jeweiligen Filialen zum Anlass nehmen, die Mitschwestern aus den anderen Häusern einzuladen und einen Tag in frohem Miteinander zu verbringen. Natürlich wird auch der Namenstag der Generaloberin und der Generalvikarin im Mutterhaus speziell gewürdigt. Dabei geht es fromm und fröhlich zu; eine Kombination, die man nicht gut erklären kann. Wir lassen einfach Bilder sprechen. 

 

Bazar

Die Weihnachtsbazare, die alle 2 Jahre stattfinden, haben sich auch zu kleinen Festen entwickelt. Das liegt daran, dass es nicht nur ums Verkaufen für den guten Zweck geht. Natürlich ist uns etwas daran gelegen, die Hand- und Bastelarbeiten der Schwestern, Selbstgemachtes zum Verspeisen und manche Überraschung gut „an den Mann“ zu bringen. Schließlich wollen wir mit dem Erlös wieder etwas in Bewegung setzten. Aber – das ist nicht alles. Obendrein ist das immer ein schöner Anlass, mit den Freunden und Bekannten der Klostergemeinschaft zusammen zu sitzen, zu klönen und ein paar schöne Stunden zu verbringen. Und für manchen, der sich bisher nicht getraut hat, ist das ein Grund, sich mal ganz unverfänglich in die Nähe der Ordensfrauen „hinter die Klostermauern“ zu begeben. Übrigens: wir haben noch Jeden wieder raus gelassen!


Basar Bonaventura

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