Siegel der Elisabethinnen Aachen
Schriftzug Schwestern der heiligen Elisabeth

Unsere Konvente und Filialen

Der Konvent im Mutterhaus Aachen

Mutterhaus der Elisabethinnen in 52074 Aachen, Preusweg 2

Wie es das Wort schon ausdrückt, ist das Mutterhaus das Zuhause all unserer Schwestern. Im Mutterhaus ist die Ordensleitung und die zentrale Verwaltung beheimatet. Hier erhalten die jungen Schwestern ihre Ausbildung zum Ordensleben. Hier stärken die Schwestern immer wieder durch Einkehrtage und Exerzitien ihre Berufung. Hierher kehren die alten Schwestern nach einem arbeitsreichen Leben zurück. Hier werden auch unsere kranken Schwestern betreut und gepflegt.

In der Krypta des Mutterhauses befindet sich der Sakrophag mit den sterblichen Überresten unserer Ordensgründerin Mutter Apollonia Radermecher und die der ersten Schwestern. Das macht das Mutterhaus auch zum Ziel der Elisabethinnen aus aller Welt, die an ihren Ursprung pilgern. Der Tradition entsprechend, sehen wir uns auch als „Gasthaus der hl. Elisabeth“, in Anlehnung an den Gründungsnamen „Hospitalschwestern von St. Elisabeth“. Wenn Sie einen kleinen Einblick in das Mutterhaus nehmen wollen, können Sie Bilder unter der Rubrik "Kloster erleben" finden.



Der Konvent im Seniorenheim St. Josef-Stift Aachen

St. Josef-Stift, Seilgraben 34-36, nach Auflösung des Konventes jetzt Wohnheim des Studentenwerks

hat seit 1888 bestanden. 1944 wurden die alten Gebäude völlig zerstört und bis 1957 neu als Seniorenheim und Kloster für die Innenstadt Aachens aufgebaut. Nach 120 Jahren wurde im Juni 2008 der Konvent aufgelöst. Als Ersatzeinrichtung der Seniorenhilfe wurde das neu erbaute „Klosterstift Radermecher“  geschaffen, das in unmittelbarer Nachbarschaft des Mutterhauses entstanden ist. An dieser Stelle erinnern wir dankbar an die Schwestern, die in liebevoller Treue ihr Leben in den Dienst Gottes und der alten Menschen gestellt haben, hier in Aachen und überall dort, wo Elisabethinnen lebten und leben.

 

Auch in Zukunft bleiben unsere Schwestern dieser Aufgabe treu.

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Der Konvent in Kerkrade: die Filiale Elisabethstift

Sint-Elisabeth-Stichting, Hammolenweg 7
6466 XT Kerkrade
Tel.: 0031/ 45 54 54 100
e-mail : elisabethklooster@gmail.com

ist unser Kloster in den benachbarten Niederlanden. Hier halten acht unserer Schwestern Möglichkeiten  offen für Menschen, die Ruhe und Besinnung suchen. Der geistliche Mittelpunkt ist, wie in allen Häusern der Elisabethinnen, die Hauskapelle. Hier können sie sowohl dauerhaft leben als auch Ferien machen. Auch dient das Elisabethstift für alte Menschen, die auf einen Platz in einem Altenheim warten, zur Rehabilitation und als vorübergehende Pension. Die Oberin, Schwester M. Apollonia, sorgt überdies als Küchenschwester für das leibliche Wohl ihrer Mitschwestern und Hausbewohner.

 

 

Weitere Informationen finden Sie auf der niederländischen Website der Gemeinde Limburg.

» Orde der Elisabethinnen

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Der Konvent in Neuss

Alexianerkrankenhaus
Alexianerplatz 1, 41464 Neuss,  Tel.: 02131 - 1360

Dieser besteht aus vier Schwestern, die im Alexianerkloster in der Hauswirtschaft, in der Altenpflege und psychiatrischen Betreuung mitarbeiten.

Lebensgemeinschaft ist ein deutliches Zeichen, wie sich Ordensleute mit unterschiedlichem geistlichen Hintergrund ergänzen und unterstützen können. In diesem Kloster leben Alexianerbrüder, Elisabethinnen und indische Schwestern aus der Gemeinschaft "Sacred Heart Congregation" mit Mutterhaus in Kottayam, Indien, und arbeiten gemeinsam für psychisch kranke und alte Menschen, Drogenabhängige und geistig Behinderte.




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Der Konvent in Budapest

Vakok Battyány Lászlo Iskolaja
Mátyás király ut 29 , H - 1125 Budapest
Tel.: 00361 - 395 8323 , eMail: battyanylaszlo@axeloro.hu

ist im eigentlichen Sinne kein Konvent, sondern war von 1995 - 2012 eine junge Niederlassung, die direkt dem Mutterhaus zugeordnet war.

Dort leben drei ungarische Schwestern, Schwester M. Anna Fehér, Schwester M. Judit Trunkhahn und Schwester M. Lucia Kardoss. Vor 30 Jahren gründeten die beiden erstgenannten das Batthyany Laszlo-Kinderheim für Blinde. Dort werden rund 60 mehrfach behinderte Kinder vom 3. bis 18. Lebensjahr gefördert und unterrichtet. Einige erwachsene Blinde leben außerdem im Heim: entweder, weil sie noch weiter lernen, teils studieren. Andere suchen ein Heim, in dem sie leben können, was schwierig ist, da es für sie keine Werkstätten gibt.

Sr. M. Judit freut sich an selbstgebastelten Ostergeschenken der blinden Kinder

Uns ist es wichtig, in der Heimat der hl. Elisabeth ein Zeichen für ihre Liebe zu den Kindern zu setzen. Außerdem geben die Schwestern auf freiwilliger Basis Religionsunterricht in der Staatlichen Blindenschule. Sie betreuen erwachsene Blinde im geistlichen Leben, sorgen für Unterhaltung und Weiterbildung in Form von Hörmaterial und Büchern in Blindenschrift. Sie planen Freizeiten für jung und alt, um Abwechslung in das dunkle Leben zu bringen.

2012 entschlossen die drei Schwestern sich zum Übertritt in die alt-ungarische Kongregation der Elisabethinnen, die vom Aussterben bedroht war, da von diesem Zweig unserer Gemeinschaft nur noch Schwester Ambrosia lebt. Seither bilden die vier Schwestern eine autonome ungarische Ordensgemeinschaft. 

» Batthyany Làszlo Heim der Blinden Kinder

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