Siegel der Elisabethinnen Aachen
Schriftzug Schwestern der heiligen Elisabeth

internationales Treffen der jungen Elisabethinnen in Graz

01.-03. Mai 2009

Die Grazer Liesln hatten die Elisabethinnen aus den anderen Mutterhäusern, die jünger als 50 Jahre sind, in ihr mehr als 300 Jahre altes Kloster in der Steiermark eingeladen. 1690 waren Schwestern aus Aachen und Düren aufgebrochen und hatten dort ein Kloster gegründet, dass sich der Pflege und Seelsorge an verwahrlosten und verarmten kranken Frauen widmete. Viele hundert Frauen haben diesen Dienst weitergetragen, so dass wir jungen Elisabethinnen uns voll Freude und Achtung vor dieser Leistung, die der Heilige Geist gewirkt hat, in Graz einfanden. Junge Schwestern aus Cieszyn in Polen, aus Prag, Jablunkov und Brünn in der Tschechischen Republik, aus Bratislava, der Hauptstadt der Slowakei, aus Luxemburg, Linz, Neuburg und Bad Kissingen, aus Budapest und auch drei Schwestern aus Aachen waren in dem gastfreundlichen Kloster zusammengekommen,

Gruppenfoto mit dem Grazer Konvent vor dem Krankenhaus

um sich in persönlichen Gesprächen und gemeinsamen Gottesdiensten zu begegnen. Wir haben das Leben und Wirken unserer Grazer Mitschwestern kennen gelernt, und auch das spirituelle und gesellschaftliche Umfeld in der Haupstadt der Steiermark.

Wir spürten, dass der Geist unserer Gründerin, Mutter Apollonia Radermecher und das Wesen der hl. Elisabeth in uns allen lebendig ist und sich in vielen Formen des Daseins im Ordensleben und unserem Dienst ausdrückt.  In vielen liebevollen Worten (und wenn es mit der Sprache nicht klappte, in Gesten!) und Liedern fanden wir noch mehr zueinander.

zu Gast im Chorgestühl der Franziskaner

Auch die Sorgen und Schwierigkeiten, die sich in unterschiedlicher Weise in den einzelnen Wirkungsstätten zeigen, konnten wir einander und gemeinsam Gott anvertrauen. So ist die Zusammengehörigkeit untereinander weiter gewachsen.

Abschlussrunde in Graz

Die Tage in Graz sind für Jede von uns Tage der Hoffnung auf unsere Zukunft gewesen.

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