Siegel der Elisabethinnen Aachen
Schriftzug Schwestern der heiligen Elisabeth

auf den Spuren Mutter Apollonias

02.08.2009

Unterwegs auf den Spuren der Ordensgründerin waren am Fest Portiunkula sieben Luxemburger Elisabethinnen mit ihrer Generaloberin Mutter M. Cordula.

Zum Start in den Tag feierten sie im Mutterhaus die hl. Messe um 10:00 Uhr gemeinsam mit der Sonntagsgemeinde und den Aachener Schwestern. Für Sr. Agnes, Sr. Claudine, Sr. Marie-Paule, Sr. Marie-Regina, Sr. Marie- Aimeé, Sr. Reneé und ihre Oberin sollte es ein besinnlicher Tag werden, der zum Innehalten und zur Besinnung inspirierte. Wir betrachteten die Lebensstationen Apollonias: Ihre Zeit in der Heimatstsadt, im Exil (im niederländischen s'Hertogenbosch), im Werdeprozeß zur Meisterin des Armenspitals (dem Aachener "Gasthaus") und zur Ordensgründerin der Elisabethinnen - und schließlich ihre jetzige Daseinsform: in der liebenden Ewigkeit Gottes - in den Worten, die sie uns hinterlassen hat - in dem Werk, dass wir, ihre Schwestern in der heutigen Zeit fortsetzen...

Ordensgeschichte und Kaffeezeit: Austausch selbstverständlich

Ein Tag, der mehr war als das Aufleben von Geschichte: eine Atempause in der anstrengenden Zeit des Umbauens in unserem Kloster, ein Tag, an dem wir uns gegenseitig bereichert haben. Aus den Lebensgeschichten unserer Schwestern lernen wir vor allem eins: den Alltag aus einer gelassenen Perspektive zu sehen, und das geheimnisvolle Wirken Gottes nicht zu vergessen. Mit diesem Impuls pilgerten die Luxemburger Schwestern an die ehrwürdigen Stätten Aachens, die uns an das Leben unserer guten Mutter Apollonia erinnnern.

Ihre Botschaft wird immer noch gehört und gelebt!

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