Siegel der Elisabethinnen Aachen
Schriftzug Schwestern der heiligen Elisabeth

"Kommt und seht!" das sanierte Mutterhaus in Aachen

Gastschwestern auf der Dachterrasse

12.-17.05.2010

Mit großer Freude konnten wir die verwandten Elisabethinnen aus Graz, Linz/Donau und Luxemburg im Aachener Mutterhaus begrüßen. Es gibt wahrhaftig viel zu zeigen und zu sehen, dann nach fast fünf Jahren Bauzeit sind alle Brandschutzsanierungen, Umbauten und Renovierungsarbeiten fertig gestellt. Und dies danken wir Aachener Schwestern besonders der großzügigen Unterstütznung der österreichischen Gemeinschaften, die mit zinslosen Darlehen aushalfen, bis das ordenseigene St.Josef-Stift 2008 verkauft werden konnte. Es fehlten zwar Schwestern aus Wien, Klagenfurt und Straubing, doch das Mutterhaus steht ja noch länger, und wir hoffen, dass nach und nach alle unsere Schwestern in den Genuß eines Aufenthaltes schön sanierten Mutterhaus kommen.(Stammbaum anschauen

Auf dem Programm stand außer der "Eroberung" des Mutterhauses auch eine kleine Stadtbesichtigung von Aachen, mit der Gottesdienstfeier im Hohen Dom, wo unsere Mutter Apollonia getauft wurde. Das Klosterstift Radermecher fand großes Interesse, steht es doch in der direkten Tradition der Pflegetätigkeit der Elisabethinnen. So war der Besuch des Neubaus und seiner Bewohner ein weiterer Höhepunkt.

ob dieser ultimative Pflegestuhl was fürs Grazer Krankenhaus ist? 

Aber auch ein kleiner Abstecher ins benachbarte Kerkrade , wo acht Schwestern leben, war sehr interessant. Die Schwestern kennen sich ja und hatten so Gelegeheit, alte Freundschaften wieder aufleben zu lassen und Bekanntschaften zu vertiefen. Im Elisabethstift in Kerkrade herrscht momentan ebenfalls rege Bautätigkeit: das alles wurde eingehend besichtigt. 

in die alte Scheune des Elisabethstifts ziehen zwei junge Familien ein

Auf dem Rückweg nach Aachen besuchten wir unsere verstorbenen Schwestern auf dem Westfriedhof und gedachten ihrer im Gebet. Der dritte Tag ist in einem geselligen Miteinander ausgeklungen, von dem man noch lange in unseren Klöstern sprechen wird. Unser Lachen war sicher bis in die Nachbarschaft zu hören... Für die Luxemburger und Linzer Schwestern hieß es am Sonntag Abschied nehmen, wogegen die Grazer Elisabethinen sich  etwas mehr Zeit gegönnt hatten und montags auf dem Weg zum Flughafen noch den Neusser Konvent besuchen konnten. 

in Neußer Alexiuskrankenhaus leben & arbeiten vier unserer Schwestern

Zum neugierig machen hier noch einige Impressionen:

diesen Weg zum Aachener Dom ist unsere Gründerin oft gegangen

sogar die Badewanne auf der Pflegestation fand Liebhaberinnen

Sr. M. Irene machte uns mit

unsere Klosterhunde zeigen jedem














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