Siegel der Elisabethinnen Aachen
Schriftzug Schwestern der heiligen Elisabeth

Einkleidung Schwester M. Thea





01.05.2015

Nach einem Jahr der Vorbereitung dürfen wir Schwester M. Thea als Novizin in unserer Ordensgemeinschaft begrüßen. Sie bat im Rahmen der Vesper am 01. Mai um die Aufnahme in das Noviziat der Ordensgemeinschaft. Während des Noviziates will sie sich weiter orientieren, ob das Leben als Elisabethin Ihr Weg zu Gott ist.

"Den Aufbruch wagen, auf Gott vertrauen" das möchte unsere jüngste Schwester voll Freude auf das Kommende, das auch ein Stück Ungewissheit birgt. Das große Leitwort der Aachener Heiligtumsfahrt 2014:

"Zieh in das Land, das ICH Dir zeigen werde:

Ein Segen sollst Du sein!"

ließ Schwester Thea sich so ins Herz fallen, so dass es zu dem Leitwort Ihres Lebens geworden ist. Und dem Ruf Gottes zu folgen, dieses Anliegen hat sie deutlich formuliert und vom Gebet aller Gottesdienstteilnehmer getragen Abschied und Aufbruch gewagt:

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Außer den Mitschwestern sind natürlich Familie, Freunde und bekannte gekommen, um durch ihre Mitfeier unsere Freude zu teilen. Aus Diesem Kreis hat sie viel Vertrauen, Stärke und eine extra Portion Mut mit auf den Weg bekommen, um ihre Berufung anzupacken und sich mit und in der Ordensgemeinschaft von diesem Ruf führen zu lassen.

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Sie erhielt den Ordensnamen und das Ordenskleid der Schwestern der hl. Elisabeth innerhalb der Vesper überreicht durch Herrn Domkapitular Dr. August Peters. Sie möchte diese Geschenke mit Würde als Zeichen ihrer Zugehörigkeit zu Jesus in dieser speziellen Gemeinschaft tragen und rief uns das Wort unserer Gründerin, Mutter Apollonia ins Gedächtnis:

"Lasst uns Gott loben für SEINE Gnade!"

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Die "neue" Schwester stellt sich vor.

Schwester M. Thea hat sich den Namen des Mönchsvaters Theodosius gewählt, um deutlich zu machen, wie wichtig ihr das Leben aus der Heiligen Schrift ist, und dass sie für ihr Leben darauf baut, Gott mit einem guten theologischen Fundament nachzufolgen, gefestigt durch Betrachtung und Kenntnis der Hl. Schrift, um den Menschen Gott zu bringen und nicht sich selbst.

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Wir wünschen ihr auf diesem Weg Gottes Segen und dass sie allzeit in Mutter Apollonias Worten Auftrieb findet:

"Wie gut ist unser Vater, möchten wir uns IHM mit Vertrauen überlassen."



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